Rezension: Margaret Peterson Haddix : Schattenkinder

Luke ist ein drittes Kind – und damit dürfte er eigentlich gar nicht existieren.
So verbringt er sein Leben auf dem Dachboden seiner Eltern.
Als Luke eines Tages entdeckt, dass im Nachbarhaus ebenfalls ein  Kind haust, welches es eigentlich nicht gaben darf, ist er unsicher was er machen soll.
 Ein weiteres Schattenkind? Oder ein Trick der Regierung? 

Meine Meinung:
Aus Mangel an Nahrung hat die Regierung ein Gesetz erlassen, jede Familie darf nur noch 2 Kinder haben.
Nicht jeder hält sich daran und mittlerweile existieren immer mehr der sogenannten „Schattenkinder“.
Das Buch beschreibt das Leben eines solchen Schattenkindes: Luke.
Am Anfang des Buches wird der Leser erst einmal über das eintönige Leben der Schattenkinder aufgeklärt.
Nach dem ersten, etwas langweiligen Teil, geht die Geschichte richtig los. Luke findet immer mehr über die Welt, über Schattenkinder und über die Regierung heraus.
Das Buch ist leicht zu lesen und trotzdem kein Buch zum abschalten, denn über die Geschichte muss man erst einmal etwas nachdenken.
Die Regierung wirkte so herzlos und trotzdem so realistisch, sodass ich erst einmal etwas schockiert war.
Sicherlich keine Actionreiche Geschichte, dafür ein Buch zum Nachdenken.
Ich gebe dem Buch diese Bewertung in Schulnoten: 1 ( sehr gut)

Deutscher Titel: Schattenkinder
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag
Seitenzahl: 176
ISBN-13: 978-3423706353
Preis: 6,95€

Allgemein

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.