Rezension:Jennifer Estep: Spinnenkuss

Die flinke Spinne…
Auftragsmörderin…
Hintergegangen von einem Auftragsgeber…




Die 30-jährige Gin lebt in Ashland, einer Sündenstadt. In Ashland kann sich die Polizei, die von Mab, der Feuerelementarin und eigentliche Anführerin der Stadt, bestochen wird, vor Gewalt und Verbrechen kaum retten.
Gin lebt in Ashland und ist berüchtigte Auftragskillerin. Sie nennt sich die Spinne und hat sich damit einen Namen gemacht.
Gins neuer Auftrag wird gut bezahlt und so macht sie sich, auch, wenn sie erst vor ein paar Stunden von einem abgeschlossenen Auftrag zurückgekommen ist, auf den Weg zu dem neuen Opfer.

Doch ihr neuer Auftrag entpuppt sich als Falle und Gin muss sich mit ihren Feinden verbünden um herausfinden zu können, wer ihr das alles eingebrockt hat.

Schon im ersten Kapitel merkt man, woher Gin ihren Spitznamen “Spinne” hat.
Um ihren Auftrag auszuführen schleicht sie sich unbemerkt an ihr Opfer an und schnappt im richtigen Moment zu.

Gin hat viel erlebt und man merkt schnell, dass sie schon viele schlechte Erfahrungen machen musste.
Trotzdem hält sie zu ihren Freunden und würde alles für sie tun.

Als Gin in einen Hinterhalt gerät, will sie ihre Feinde enttarnen und ist dabei auf die Hilfe von einem sexy Polizisten angewiesen. Hier bahnt sich eine kleine Liebesgeschichte an, auch wenn der Fokus immer noch stark auf dem Aufdecken des Täters liegt.

Anfangs war ich mir nicht sicher ob mir das Buch gefallen kann, da Gin, die Hauptprotagonistin, schon 30 Jahre alt ist, doch sie war mir schnell sympathisch und ich habe sie lieb gewonnen.

Gin ist Auftragsmörderin und das ein oder andere blutige Detail blieb in dieser Geschichte nicht aus,doch mir kam es nicht überladen vor und auch ich, die sonst nicht viel mit blutigen Details anfangen kann, war auch an diese Szenen gefesselt.

Neben Gin tauchte in dieser Geschichte auch Fletchers Sohn Finnigan auf, der Gin zur Seite steht.
Auch auf die Hilfe von Detectiv Donovan Caine ist Gin angewiesen, doch er weckt in Gin viele Gefühle.
Finnigan ist für Gin fast wie ein Bruder und er war ein sympathischer Gauner, bei Caine bin ich noch unsicher, ob ich ihn wirklich mag..
Gin und ihre Freunde sind abgehärtet, wenn es um das Thema Mord geht.Sie reden von Töten ohne mit der Wimper zu zucken und daran musste ich mich erst gewöhnen.
Die Geschichte ist von Anfang an spannend und schnell war ich an das Buch gefesselt, ich wollte es nicht mehr zur Seite legen. 
Das Ende des Buches ist zufriedenstellend und ich bin schon sehr gespannt auf Teil 2 dieser Reihe.

Ich gebe dem Buch diese Bewertung in Schulnoten : 1 ( sehr gut )

Deutscher Titel:Spinnenkuss
Seitenzahl: 448
ISBN-13: 978-3492269407
 Preis: 12,99€

Allgemein

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