Bin ich die Zielgruppe?!

Bin ich die Zielgruppe?!

Bin ich die Zielgruppe?
Oder, wie soll ich ein Buch bewerten, wenn ich nicht zur Zielgruppe gehöre?

Bei der lieben Julia, hier kommt ihr zu ihrem tollen Blog,bin ich auf einen Post gestoßen, der mich zum Nachdenken gebracht hat.
Das beschriebene „Problem“ von Ihr: Eines ihrer Lieblingsbücher, dass sie mit 5 Sternen bewertet hat, wurde mit 2 Sternen bewertet. Nicht`s weiter dabei, schlechte Bewertungen gibt es, denn Meinungen sind nicht gleich!
Doch die Rezension enthielt nichts aussagekräftiges und alles, also Charaktere, Aufbau etc. , wurde gelobt.
Warum das Buch dann 2 Sterne gekriegt hat? Die Begründung war „War wohl einfach nichts für mich“, oder auch “ Ich war wohl einfach nicht die Zielgruppe“.

Soll man das? Bücher schlecht bewerten, weil man nicht die Zielgruppe war?

Auch ich stoße immer wieder auf Rezensionen mit der Begründung “ ich war nicht die Zielgruppe“.
Doch ich will gerade aus Rezensionen, bei denen die Bücher schlecht bewertet wurden, etwas mitnehmen, d.h. ich will mich schon einmal einstellen, dass die Charaktere evtl. unsypmathisch sind, die Handlung verwirrend und so weiter…
Eine Rezension mit der Begründung “ War wohl nichts“, hilft mir da weniger!

Ich persönlich lese Bücher aus vielen verschiedenen Genres, doch ein Buch wie „Alles nur kein Mann“( Cover sieht man oben auf dem Bild) wäre wohl eher nichts für mich und ich würde nicht dazu greifen.
Diese Geschichte wäre „wohl nichts für mich“. Doch Fehlgriffe können natürlich passieren.
Was dann?

Ich würde keine Rezension zu dem Buch schreiben, wenn alles, was ich zu meckern habe, deswegen ist, weil ich nicht zur Zielgruppe gehöre.
Buch zur Seite legen, mir merken, dass das Genre nichts für mich ist und abschließen damit.

Aber wie sehr ihr das? Was macht ihr in einem solchen Fall? Ist euch schon einmal ein Fehlgriff passiert?

Liebe Grüße
Eure
Lena


Allgemein

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