Meet&Greet mit Libba Bray auf der FBM 14

Huhu ihr lieben Bücherwürmer,

am Buchmesse-Samstag durfte ich zusammen mit 4 weiteren Bloggerinnen Libba Bray im Rahmen eines Meet&Greets kennenlernen und mit Frage löchern.

Die Autorin ist echt spitze, aber lest selbst….

Libba Bray ist die Autorin von „The Diviners-Aller Anfang ist böse“, der „Der geheime Zirkel-“ Trilogie und dem Buch „Ohne.Ende.Leben“. 

Von „The Diviners“ ( Rezi folgt) habt ihr bestimmt schon einmal gehört, das Buch ist vor kurzem erschienen. 

 Dtv hatte ein paar Wochen vor der Messe eine Bloggeraktion zu dem Buch gestartet, bei der man unteranderem das Meet&Greet gewinnen konnte.
 Ich und 4 weitere Bloggerinnen hatten das große Glück und machten uns am Samstag auf, um Libba Bray zu treffen.

https://www.facebook.com/dtvbookmark/photos/a.794256580617727.1073741826.220284084681649/794962280547157/?type=1

So sah unsere Truppe übrigens aus ( das Foto ist vom dtv-verlag), unschwer zu erkennen bin ich die rechts vorne, Libba Bray sitzt links hinten und rechts neben ihr sitzt ihre Lektorin.

Dass Lektorin Anke Thienemann mit von der Partie war, fand ich sehr toll. Sie wollte gerne mit dabei sein und war stets sehr interessiert:-)

Libba Bray ist eine unglaublich offene, sympathische und lustige Person, die vor Kraft sprüht!

Zu Beginn wurde uns erzählt, dass Diviners eine Reihe bestehend aus 4 Bänden werden soll, die allesamt dicke Bücher werden.

Schon lange bevor das 1. Buch fertig geschrieben war, wurden die Rechte verkauft, so sehr konnte Libba Bray mit ihrer vorherigen Trilogie beeindrucken.

Das Schreiben an Teil 1 hat ca. 1,5 Jahre gedauert, Teil 2 nimmt noch mehr Zeit in Anspruch.

Eigentlich ist Libba schon 2 Jahre zu spät dran, die Abgabetermine wurden verlegt und verlegt, aber das Schreiben nimmt eben viel Zeit in Anspruch.
„Ich weiß selbst wie es ist zu warten, am liebsten würde ich „George R.R. Martini“ auch einen Besuch abstatten und ihn bitten, sich mit dem Schreiben zu beeilen“, meint die Autorin.

Eine Herausforderung ist das Schreiben an Folgebänden sowieso, da sie immer darauf achten muss, dass die Szenen wirklich in Teil 2 gehören und nicht in Teil 3 müssen. Für solche Fälle hat sie dann einen Ordner, in den sie die Idee aufschreibt und beim Schreiben an Teil 3 wieder herauskramt.

Libba Bray hat sich viel Mühe gegeben, dass die Fakten und Daten in der Geschichte stimmen.
Also hat sie sehr viel recherchiert, Museen besucht, Fachbücher gelesen…
Und so steckt auch bei kleinen Szenen viel Recherchearbeit darin, doch es hat sich gelohnt, „The Diviners“ überzeugte mich unteranderem sehr mit Genauigkeit.

 Wenn Libba schreibt, liest sie in dem selben Genre nichts, damit sie sich nicht beeinflussen lässt.
Eigentlich liest sie generell sehr gerne, doch die wenige Zeit macht lange Lesepausen nicht möglich….

Die Autorin liest auch Blogs, wenn man ihr eine Rezi zu einem ihrer Bücher schickt, beschäftigt sie sich auch damit!

 Bei der Frage “ Hast du Angst/Gruselst du dich beim Schreiben düsterer Szenen?“ lachte Libba, sie gruselt sich nämlich kein bisschen. Wenn man selbst die Stränge in der Hand hat, ist die Situation einfach ganz anders.
Libba Bray liebt die Horrorszenen, sie selbst bezeichnet sie als blutrünstige Autorin.

 Die Ideen für ihre Bücher nimmt sie von überall, sie geht aufmerksam durch die Welt und schreibt sich ihre neuen Ideen in ein Notizbuch auf. Aktuelle Projekte haben zwar Vorrang, aber für später ist ihre Ideenkiste schon gut gefüllt!

Libba Bray ist eine unglaublich tolle und nette Autorin und ich bin sehr froh, dass ich die Möglichkeit hatte, sie bei dem Meet&Greet kennenzulernen.

Nebenbei konnte ich übrigens noch ein bisschen an meinen Englisch feilen, Libba lebt in Brooklyn und kann kein Deutsch…:D

Liebe Grüße
Eure
Lena

PS: Habt ihr Diviners schon gelesen?

Allgemein

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