Rezension: Kai Aline Hula: Windmädchen

Was machst du…
Wenn dich plötzlich…
Keiner sehen kann?!

Die 16-jährige Kira wacht eines Morgens auf und stellt fest, dass niemand sie mehr sehen und hören kann. Sie selbst kann nichts bewegen, hat keine Kraft mehr und ist völlig hilflos. Während sie verzweifelt versucht, ihre Eltern auf sich aufmerksam zu machen, schalten diese schon die Polizei ein. Dann trifft sie auf Ilian, dem es genauso geht wie ihr, und die beiden versuchen verzweifelt, wieder normal zu werden, doch das ist nicht leicht!

Als ich den Klappentext des Buches las und mich vom Schönen Cover verzaubern ließ, war ich mir sicher, dass dieses Buch ein Highlight werden würde, doch schnell musste ich feststellen, dass die Geschichte ganz anders ist, als Anfangs gedacht.
Wirklich tiefgründig ist die Geschichte nicht, was schade ist, da das Potenzial durchaus dagewesen ist.

Der Schreibstil war leicht und flüssig zu lesen, sodass man durch die Geschichte “durchrutschen” konnte.

Wirklich Spannung kam dabei leider selten auf, der Anfang war gut, in der langen Mitte hat es sich oft sehr gezogen, das Ende hingegen hat mir recht gut gefallen.

Über Kira hätte ich gerne noch mehr erfahren, sie blieb etwas blass und sie war nicht wirklich besonders, das gewisse etwas hat mir gefehlt, um mich noch länger an sie erinnern zu können.

Insgesamt war die Idee wirklich gut und neu, weswegen ich das Buch auch lesen wollte, doch richtig begeistern konnte die Geschichte mich nicht- eine Geschichte für zwischendurch, aber nichts mit viel Tiefgang…

Ich gebe dem Buch diese Bewertung in Schulnoten:  3 ( befriedigend) bis 4(ausreichend)

Titel: Windmädchen
Verlag: Obelisk

Seitenzahl: 224

ISBN-13: 978385197 746 2

Preis: 14,95€

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