Den eigenen Blogstil finden.

DSC_1046nuHey ihr lieben Bücherwürmer,

heute geht es nicht direkt um Bücher, aber um das Bloggen allgemein und damit um ein Thema, das mich selbst schon lange beschäftigt.

Damit beginnt auch meine neue Bloggerreihe, verschiedene Posts, in dem ich unteranderem den Blogeinsteigern unter euch ein paar Ratschläge geben will, aber euch auch zum Ausprobieren ermutigen will…

Heute geht es deshalb um deinen eigenen Stil, deine persönliche Note!

Den eigenen Stil zu finden ist eine ganz schwere Sache, die nicht nur Mut braucht, sondern auch Zeit.

Doch nur wer sucht, der findet!

Wer mit dem Bloggen anfängt, wird meistens an Reizen überflutet. Hier die aktuellen Neuerscheinungen, da die Blogtour zu dem Bestseller XY, Waiting on Wednesday, Follow Friday und Top Ten Thursday ständen auch noch zur Auswahl. Bei so vielen Möglichkeiten hat man tausende Ideen, die Begeisterung kennt keine Grenzen und so wird beschlossen, sich am besten erst einmal für alles einzutragen. Dann kann man ja nichts falsch machen! Also ist der Montag,Mittwoch, Donnerstag und Freitag belegt. An den anderen Tagen werden Rezensionen, Neuzugänge, Lesemonate und Leselisten eingeschoben. Am besten stets mit Bestsellern gefüllt. Die haben ja schließlich die meisten Klicks.

Irgendwann werden die Social Media Kanäle entdeckt. Instagram, Facebook und Twitter, ICH KOMME! Von nun an ist das Handy überall dabei. Fotos vom Essen machen? Klar! Selfies werden hier geschossen, Bücheraufnahmen da und schnell werden aus deinen anfänglichen 2 Posts 30. Dann 50, 70, 100. Die ersten “Follow for Follow-” oder besser “F4f” Nachrichten trudeln ein und schnell weißt du über jegliche “L4l”, “f4f” oder “S4s”-Anfragen Bescheid. Und vielleicht bist du schnell begeistert. In 3 Tagen 40 neue Follower ist auf diesem Wege kein Problem! Und die Zahl steigt und steigt…

Unterdessen wird fleißig an weiteren Aktionen teilgenommen und sich überall verlinkt. Vielleicht hast du dich einer Gruppe angeschlossen und gehörst nun zu einer der Bloggergemeinden. Auch auf Whatsapp wird sich fleißig geschrieben und über andere Blogs ausgetauscht. Du bist in einem Kreis gefangen. Stöberst auf den gleichen Blogs. Machst Woche für Woche gleiche Posts. Vielleicht schließt du dich dem Trend “Blümchen” ( Nicht, dass diese nicht schön wären… 😉 ) an und beschließt, dein Design ähnlich verspielt und bunt zu gestalten. Du siehst auf den Blogs deiner Whatsappfreundinnen, dass sie eine neue Postidee haben. Ein Tauschpaket ist es geworden. Und du bist fest entschlossen, auch so etwas zu veranstalten. Geschenke? Klingt perfekt! Zwei Wochen später ist der erste Tauschpaket-Post auf deinem Blog hochgeladen worden. Du gehst weiter stöbern und entdeckst auf mindestens 20 anderen Blogs, dass Thema xy gerade angesagt ist. Und siehe da, morgen wird auch bei dir so ein Post erscheinen! Der Teufelskreis hat seine Sache getan.

(Challenges, Tags und auch Tauschpakte sind zweifelsfrei eine tolle Sache und wurden hier nur als Beispiel verwendet!)


 

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es unheimlich schwierig ist, seinen eigenen Weg in der Bloggerwelt zu finden. Der “Gruppenzwang” ist auch hier präsent, trotzdem will ich euch mit diesem Post ermutigen, selbst seinen Stil zu suchen. Es gibt nichts an Aktionen wie das Gemeinsam Lesen auszusetzen, doch für mich wären diese Posts dauerhaft vermutlich nichts. Ich möchte eigene Wege gehen, selbst Pfade schlagen und nicht der Gemeinschaft hinterherlaufen und über das schreiben, was alle machen. Den eigenen Weg zu gehen bedeutet Mut und Hartnäckigkeit. Trau dich, anders zu werden und das zu machen, was du willst und vorallem, bringe beim Bloggen deine persönliche Note mit ein! Vorallem am Anfang wird zum Beispiel bei Rezensionen auch gerne auf anderen Blogs geguckt und geschaut, wie andere Blogger schreiben. Wie ihr Stil, ihr Aufbau und das Konzept der Rezensionen ist. Und bei Unsicherheit wird gerne einmal auf das Nachbarblatt geblinzelt, das ist ganz natürlich. Aber eigentlich hat doch jeder seinen ganz eigenen Schreibstil, wie der Autor, auch der Blogger, und den kann man schließlich nur finden, wenn man sich ausprobiert, Fehler macht, lernt, und schließlich klüger aus einer Sache herausgeht!

Probiert aus, denn so wird euer Blog erwachsen! Und vielleicht trefft ihr nicht den großen Nerv der Bloggergemeinde und nicht jeder bettelt um ein Shotout. Doch du bist glücklich, und darauf kommt es schließlich an!

Was sagt ihr dazu?

eurelenaa

24 thoughts on “Den eigenen Blogstil finden.

  1. Hey, ich finde deinen Post wirklich gut! 🙂 Ich habe eine Freundin, hallo Sara, die schon länger einen Buchblog führt und habe den auch regelmäßig gelesen und irgendwann wollte ich das auch. Ich wollte auch meine Meinung über Bücher verbreiten, weil ich ja sowieso viel lese. Und du hast ja SO Recht, wie überfordert ich war mit all den Challenges, Aktionen, Tags und und und. Bis ich mal verstanden habe, was das alles ist, hat es auch gedauert 😀
    Liebst, Lara.

  2. Hey Lena,
    toll, dass du das Thema mal ansprichst. Ich hab am Anfang auch bei ziemlich vielen Aktionen mitgemacht. Inzwischen ist es nur noch Gemeinsam Lesen. Klar ist zu Beginn echt praktisch, weil man viele Blogs sieht und man auch einige Follower bekommt, aber auf Dauer war mir das auch zu viel. Ich bin mit meinen eigenen Posts gar nicht hinterher gekommen. Also wurde gekürzt.
    In Moment finde ich auch, dass es extrem viele Blogtouren gibt, man wird da förmlich erschlagen. Und von den ‘Bestsellern” auch. Wenn ich mir meine Blogroll angucke, sehr ich immer wieder die gleichen Bücher. Aber ich merke es auch selbst, dass ich bei neueren/bekannteren Büchern mehr Kommentare bekomme. Da freu ich mich auch drüber, nur lese ich hauptsächlich Bücher, die schon ein oder zwei oder noch mehr Jahre alt sind. Oder eben einfach nicht bekannt sind. Da rechne ich eigentlich nie mit einem Kommentar, was ich echt schade finde. Man muss nicht nur neue/aktuelle Bücher lesen, oder sich nur Rezis dazu durchlesen. Aber gut, wenn sie meinen 🙂 Ich lass mich davon nicht beeinflussen und ich werde auch weiterhin die Bücher lesen, die ich will 🙂
    Wirklich toller Beitrag!
    Lg Kerstin

  3. Ich sage: Recht hast du, Lena!
    Ich habe eine Weile ja auch beim Follow Frieda mitgemacht, aber es wurde mir einfach zu langweilig…
    Ich bewundere ja immer wieder, wie viel Post-Ideen du hast. Ich würde eigentlich auch gerne mal was anderes als Rezensionen schreiben (was ich zur Zeit ja fast ausschließlich tu), aber mir fallen einfach kaum “Sonder-Posts” ein. Aber bald kommt wenigstens mal einer ^^

    Liebe Grüße
    Mareike <3

  4. Hey Lena!
    Erst einmal finde ich es gut, dass du das Thema ansprichst. Gerade auf den social media Plattformen scheint sich momentan alles hauptsächlich um Zahlen zu drehen. Es fühlt sich manchmal wie ein Geschäft an, nicht wie eine Herzenssache. Deswegen bin ich auch mit meiner kleinen Welt bei blogspot völlig zufrieden. Nur sehe ich nicht ganz, was an Dingen wie Challenges, Tags, Tauschpaketen oder süßen Whatsapp Gruppen falsch ist. In den letzten zwei Sachen war ich selbst noch nie involviert und verspüre auch nicht das Bedürfnis, aber wenn es jemanden glücklich macht, sollten sie es doch machen können. Ich fand es aufregend und fantastisch herauszubekommen, wie Challenges funktionieren, wie ich meinen Blog anpassen und gestalten kann; und wenn mich jemand auf seinem Blog erwähnt oder mir ein Kompliment für meinen Schreibstil macht, freue ich mich immer unglaublich. Was ich sagen möchte, und du glaube ich auch, ist, dass man sich nie vorschreiben lassen sollte, was ein Blog beinhalten kann/darf/muss/sollte. Man muss nicht zwingend an Aktionen teilnehmen, aber es ist auch völlig legitim damit die Hälfte seines Blogs zu füllen. Es ist okay, mit oder gegen den Strom zu schwimmen; keines ist besser oder schlechter. Es ist okay, sich anders oder aber genauso zu fühlen wie andere. Man muss nicht zwangsläufig andere kopieren, aber man muss auch nicht unbedingt versuchen, ‘anders’ zu sein. Was bedeutet das schon? Am Ende können wir nur eins wirklich tun: wir selbst sein. Und das ist gar nicht so schwer wie man immer glaubt. Hauptsache man macht einfach das, worauf man Lust hat und womit man glücklich ist, alles andere kommt von selbst ♥

    1. Erst einmal: Danke für deinen Kommentar und mit deinen letzten Sätzen hast du vollkommen Recht. Ich habe im Post auch geschrieben, dass Challenges etc. hier nur als Beispiele verwendet wurden und nichts schlimmes sind, nur ist Ausprobieren für mich das oberste Gebot, um seinen eigenen Weg finden zu können! 🙂

  5. Hallo Lena,

    diesen Beitrag habe ich jetzt gebraucht! Grad in letzter Zeit habe ich sehr an meinem Design gezweifelt. Rundherum sprießen neueste Designs (die sich doch sehr ähnlich sind) in die Höhe und alle so ganz anders aussehen als meins. Aber jetzt denke ich mir, dass ist schon ok so, mein Blog, mein Design, mein Charakter.

    Bei Aktionen/Challenges sollte meiner Meinung nach einfach der Spaß im Vordergrund stehen.

    Danke für den großartigen Beitrag!

    Liebe Grüße,
    Nicole

  6. Huhu Lena,
    mein Buch-Blog ist ja nun erst seit Juni online und ich kann dir da voll zustimmen. Es ist wirklich eine Reizüberflutung. Aber irgendwie möchte man doch bei sovielen Sachen mitmachen, weil die alle toll klingen. Und vielleicht auch superviel Spaß machen. Aber ich merke selbst, dass das alles einfach “to much” ist.
    Ich blogge nun schon seit 2008 (hatte vorher einen privaten Blog) und irgendwann findet man einfach seinen eigenen Weg und Stil. Man macht einfach und das ohne zu schauen, was die Anderen tun. Manchmal trifft man auf Widerstand, aber Vielen gefällt es.
    Leider gibt es aber immer wieder Leute, die gerne schauen was Andere machen und es absichtlich nachmachen. Auch das kenne ich gut. Aber naja… 😉

    Ich schick dir ganz liebe Grüße und danke für den tollen Post! 🙂

    Steffi

  7. Hallo Lena,

    ein wirklich toller Beitrag 🙂 Ich finde es nämlich auch total wichtig, dass man beim Bloggen seine eigene Linie findet. Manchmal entdecke ich neue Blogs auf denen es nur Beiträge zu Aktionen, wie du sie genannt hast, gibt und gar nichts eigenes. Das finde ich dann schon schade. Mir ist es nämlich wichtig, mich selbst beim Bloggen ausdrücken zu können.

    Liebe Grüße
    Tatze

  8. Hey 🙂

    Du sprichst da etwas an, was wohl beim Bloggen meiner Meinung nach das Schwierigste überhaupt geworden ist … Heutzutage gibt es zu fast jedem Thema mittlerweile tausende andere Blogs, die ebenfalls gelesen werden wollen (Ich sag nur: Lifestyle & Mode!). Als Buchblogger hat man es schon ein bisschen einfacher, trotzdem gibt es noch immer genügend andere Blogs um einen herum, wo man das Gefühl hat, der macht das vielleicht besser als man selbst.

    Hier sich selbst zu finden, sein eigenes Ding durchzuziehen braucht auch ein bisschen Zeit und Erfahrungen. Wenn man Aktionen mag, warum nicht mitmachen? Wenn man draufkommt, dass es vielleicht doch nicht das wahre ist, kann man ja auch wieder aufhören :). Ich glaube mittlerweile auch, dass der eigene Stil eine Mischung aus allem ist, was man auf seinem Blog veröffentlicht. Und dass der sich im Lauf der Zeit verändert, ist auch normal.

    Deswegen finde ich es ganz besonders wichtig, dass man bloggt, wie man es liebt. Ich bin beispielsweise kein Typ für Redaktionspläne (Und ich habe Leute gesehen, die sich welche machen, wann welche Rezi erscheint usw.) – das kann ich nicht. Das legt mir einen Druck auf, den ich in meiner Freizeit beim Bloggen nicht haben will. Daher sind die Pausen zwischen meinen Beiträgen zwar sehr unterschiedlich, aber ich bemühe mich zumindest, einmal in der Woche etwas zu schreiben. Aber da tickt halt jeder anders, auch hier muss man seinen ganz persönlichen Stil finden :).

    Liebe Grüße
    Ascari

  9. Toller Post, ich gebe dir da total recht !!! Mir ging es am Anfang auch so, am besten bei jedem Award mitmachen, bei jeder Blogtour dabei sein. Allerdings hat mich das irgendwann total genervt und jetzt Poste ich nur wann ich will und was ich will 🙂 LG Lena

  10. Hi Lena,

    ein sehr schöner Post und ich gebe dir absolut Recht; man gerät sehr in Versuchung, doch überall mitmachen zu wollen, so dass es teilweise in Stress ausartet. Ich bin im Moment auch am Überlegen, was mir wirklich wichtig ist und ich denke, dass man das auch immer mal wieder machen sollte. Denn nur, wenn man sich auch regelmäßig hinterfragt, kann man sich weiter entwickeln und seinen eigenen Weg finden 🙂

    In diesem Sinne liebe Grüße
    Desiree

    P.S. Ich habe dir gestern eine Mail geschickt, du hast bei meinem Dankeschön-Gewinnspiel gewonnen 😉

  11. Der Blogpost ist toll!
    Ich hatte das Anfangs auch. War total überflutet von allem und bin gar nicht mehr mitgekommen, weil es viel zu viele Aktionen gab. Mittlerweile kennt man natürlich das Meiste. Trotzdem macht es mir kein Spaß. Ab und zu mach ich mal beim FollowFriday mit, aber der Rest ist mittlerweile einfach zu viel.

    liebste Grüße <3

  12. Hey Lena,
    ein toller Beitrag. Überflutet war ich am Anfang auch, wusste nicht recht, was die ganzen Aktionen sind und auch bei manchen Abkürzungen musste ich erst mal scharf nachdenken^^ Das Bedürfnis bei allen mit zu machen hatte ich aber nie. Ich denke, es kommt auch darauf an, wieso man bloggt. Ich mache es in erster Linie für mich, deswegen ist es mir auch nicht so wichtig, möglichst viele Leser zu haben. Viel wichtiger ist mir der Austausch 🙂 Und da habe ich schon ganz viele nette Bekanntschaften gemacht, worüber ich mich sehr freue.

    Bin gespannt, was es unter dieser Kategorie noch so geben wird 🙂
    Liebe Grüße
    Tanja

  13. Dieser Post ist dir richtig gut gelungen. Und du hast Recht, wenn alle um einen herum irgendetwas bestimmtes machen, denkt man gleich: “Ohh, mach ich auch!” 😀 Richtig toller Post!

  14. Du hast vollkommen recht! ♥ Nicht nur ist es für den eignen Blog und das eigene Wohlfühlen sicher nicht gut, wenn immer nur kopiert wird oder Einheitsbrei gepostet wird (Ich spreche nicht von Tags oder Mitmachaktionen), und für jene Blogs, von denen abgespechtelt wird, ist es erst recht sehr unangenehm… :/

    Wenn man nur eine Kopie sein möchte, muss man sich den Aufwand nicht antun. Ich hatte früher auch manchmal das Bedenken immer gegen den Strom zu schwimmen. Heute finde ich das sogar gut. 🙂 So bin ich nunmal, und scheinbar gefällt das auch meinen LeserInnen *smile*

    Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende und schicke dir LG und ein großes Dankeschön für deinen tollen Artikel! ♥ Er spricht mir wirklich aus dem Herzen.
    Nana

  15. Ich hab so Angst, dass die Trilogie ausgelesen ist 🙁 Deswegen schiebe ich das jetzt schon ewig vor mir her. Diesen Monat sind noch so viele andere Bücher dazwischen gekommen, deswegen werde ich es nächsten Monat in Angriff nehmen müssen, aber ich will es endlich hinter mir haben 😀
    Harry Potter kann man wirklich immer und immer wieder lesen und wird nie müde davon 🙂
    Hast du Kossis Buch schon gelesen? Gefällt es dir? 🙂
    _________________________________________________________
    Zu deinem Post:
    Ich versuche immer eine Regel umzusetzen: Poste immer das, was du selbst gerne lesen würdest.
    Und dann hat man seine Hauptaufgabe schon erledigt und entwickelt nach und nach seinen eigenen Stil.
    Ich mag vielleicht keine große Reichweite haben, aber es macht mir Spaß und wenn ich mal 4 Tage keine Lust habe zu posten und auch keine Idee die mir gefällt, dann lasse ich es eben.
    Das ist ja kein Geschäft.
    Challenges mache ich nur, wenn sie mir total gefallen und um meinen SuB abzubauen, aber mir ist schon öfter aufgefallen (auch mit meinem alten Blog), dass einige sich da wirklich übernehmen.
    Vor allem was die gelesenen Bücher angeht, denn da habe ich immer mehr das Gefühl, dass viele sich “battlen” wollen um zu sehen wer mehr lesen kann im Monat. Wie ein Wettrennen.
    Natürlich ist jeder Leser schön, weil man das Gefühl hat, dass es jemandem gefällt was man macht und vor allem wie man es macht und man kann sich mehr austauschen.

    LG ♥

  16. Huhu 🙂

    ich muss sagen du hast echt so recht 🙂 Jeder sollte seinen eigenen Stil finden und das ist nicht immer einfach vor allem am Anfang :))

    Danke für diesen Post <3

    Liebe Grüße

  17. Liebe Lena,
    ich finde du hast recht, jeder sollte seinen eigenen Stil finden. Bei einem geht es schnell, der andere braucht halt ein paar Monate, aber im Grunde kommt jeder irgendwann an diesem Punkt an.
    LG
    Rena von analogzweinull.de

  18. Hallo liebe Lena : )
    oft sieht man da auch, wann es bei vielen reicht und sie eine “Pause” machen weil sie völlig überfordert sind und den “Zwang”, denn es ist ja nun fast wirklich einer, nicht mehr mitmachen können.
    Nicht jeder hat beneidenswert viel Zeit und man sollte nur das machen was einen nicht völlig zum schwitzen bringt ^^
    Ganz liebe Grüße
    Romi

  19. Hallo liebe Lena,

    mit deinem Blogpost hast du ein Thema angesprochen, das viele Buchblogger betrifft. Meinen Blog gibt es mittlerweile schon 5 Jahre und zu dieser Zeit gab es noch nicht so viele Bücherblogs wie jetzt (habe auch schon viele Blogs kommen und gehen sehen) und als ich mich im August 2010 für einen Blog entschieden habe, war mir schon klar, dass da viel Arbeit auf mich zukommen wird. Zu Beginn wollte ich alles perfekt machen, war von der Vielfalt ein wenig erschlagen, habe alle Leseexemplare angenommen, die man mir angeboten hat (man fühlt sich als Neuling sehr geschmeichelt, dass die Verlage/Autoren gerade dich auswählen – mittlerweile sind es nur mehr ausgesuchte Werke), alle Tags usw. mitgemacht und war stundenlang auf anderen Blogs, Foren etc. unterwegs.

    Inzwischen kann ich sagen, dass ich einen guten Weg gefunden habe und meine ständige wachsende Follower-Anzahl mir recht gibt (natürlich möchte man auch Publikum haben, obwohl es mich auch nach so langer Zeit noch wundert, wie viele Leute lesen, was ich so alles auf “Büchersüchtig” schreibe). Allerdings muss ich auch sagen, dass ich nie wirklich bei anderen Bloggern abgeguckt habe, sondern mein eigenes Ding gemacht habe. Vielleicht hat das auch mit dem Alter zu tun, aber ich muss anderen nichts beweisen und mache, was mir Spaß bereitet!

    Was ich gar nicht leiden kann, ist, wenn sich Buchblogger mit fremden Federn schmücken und Rezension von anderen Blogs klauen bzw. 1:1 übernehmen. Es sollte einem schon klar sein, dass ein Blog viel Zeit und Arbeit erfordert und wenn man dazu nicht bereit ist, sollte man es besser lassen. 😉

    Büchersüchtige Grüße von
    Sabine

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